Erste Leere

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Der Kater ist weg und es ist leer hier. Sein Cat Bungalow ist zerrupft vom Kampf gegen die Transportkiste heute früh, seine Futterschüssel steht dort, wo ich sie heute morgen hingestellt habe, seine Kistchen sind noch nicht geleert, aber er ist weg. Kein mrrr, kein prrr, kein mrrrow, kein nya, kein mau, kein mi, kein marau – ich habe kein Wort gesagt, seit ich nachhause gekommen bin. Der Kater hat währenddessen anscheinend glücklich Gras gefressen (er ist ja doch eine kleine Maunzekuh).

Ich dachte, ich würde heute meine erste Kiste packen, aber ich finde sie gerade nicht. Vielleicht habe ich sie auch nach dem letzten Umzug entsorgt, dabei hat meine DVD-Sammlung so gut hineingepasst. Ich könnte auch eine Liste mit To-Dos anlegen oder mich über Wildkräutergärten kundig machen oder schauen, was ich während der Umzieherei stricken will, jetzt, wo doch meine linke Hand nicht mehr permanent mit Katerbauchkraulen beschäftigt ist. Aber noch mehr mag ich der Leere nachspüren und ein bisschen seufzen.

Ich bin ja schon gespannt, ob ich morgen auch ohne Kater um 5 Uhr aufwache.

Auf Wiedersehen, Kater

Da sitze ich mit Onkel, Tante und der Königinmutter und es wird ernst. So sachte es gekommen ist, dieses Gefühl der Liminalität, so schnell verschwindet es. Am Mittwoch geht der Kater, eineinhalb Wochen früher als geplant. So hat er Zeit, sich in seinem Sommerdomizil einzugewöhnen, bevor der dort angekündigte Besuch kommt. Ich möchte, dass es ihm gut geht, auch wenn ich ihn vermissen werde. Und ich kann mit dem Packen beginnen, ohne ihn zu stressen. Aber ach.

Die Königinmutter erzählt, es ging ihr ähnlich mit dem Essen einkaufen. Sie wacht um 4 Uhr auf, weil ihr so viel durch den Kopf geht. Ich soll mir die Wohnung im Umbau ansehen, aber ich habe diese Woche keine Zeit und ich weiß nicht, ob ich das möchte. Nächste Woche ist es fast zu spät, da soll sie dann fast schon fertig sein. Ob der Schrank schon rosa ist? Hat der alte blaue Schrank sein neues Blau? Ich bin doch aufgeregt.

Es kommt die Zeit der Listen und der Fragen. Was packe ich in die erste Kiste? Soll ich gleich alle Kisten die ich habe mit Büchern und Wolle vollpacken? Dann wäre das erledigt und es sind die am leichtesten zu packenden Kisten. Zuletzt kommen dann die Kisten, wo alles noch Übriggebliebene hineingeworfen und ganz zuletzt wieder ausgepackt wird. Oder soll ich zuerst die Kisten auspacken, die ich beim 1. Umzug nie ausgepackt habe, um zu sehen, ob ich daraus irgendetwas loswerden kann? Oder sie einfach zukleben und in Shoebox Palace auspacken?

Wenn der Umbau vorbei ist, muss Shoebox Palace erst geputzt werden. Vielleicht werden auch gleich die Fenster gewaschen, bevor mein Krempel einzieht. Jedenfalls müssen alle Kisten, die jetzt dort sind, ausgepackt werden. Dann kommen die leeren Kisten zu mir und ich packe fertig ein. Logistik. Ein Hin- und Herschieben von Teilchen, wie ein kleines Spiel auf dem Smartphone. Transportiere ich die Steinsammlung separat? (Ja.) Wohin kommt eigentlich die Wollsammlung? (In den Kasten, der erst noch in ein anderes Zimmer muss.) Was werde ich am Dringendsten brauchen gleich nach dem Umzug? (Kleidung.)

Mit den Fragen kommen die Entscheidungen. Nein, der rosa Schrank wird nicht sofort gepunktet. Wir können Wetten abschließen, ob er noch 2015 gepunktet wird. Ich sage ja.

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Drei Wochen, vier

Regentropfen und Vogelgezwitscher. Ich liege neben dem offenen Fenster und rieche an der frischen Luft. Heute bin ich sogar vor dem Kater aufgewacht, der mich dann später dafür (?) angefaucht hat, aber Fressen gibt es trotzdem erst um 7, damit er die Weckzeit nicht noch mehr nach hinten verschiebt. Weckt ihn die immer frühere Dämmerung?

Ich rufe ihn und gebe ihm das Klopfsignal, dreimal mit der flachen Hand neben mich klopfen. Da ist er. Aber er pirscht sich auf der falschen Seite an, ich liege nach links gedreht, wo er am liebsten liegt, aber er balanciert rechts von mir auf dem Bett und huscht davon, als ich nach ihm greife. Na dann nicht.

Es wird die vierte Woche zuhause sein, die dritte in der ich mit dem Büro per Computer verbunden bin. Offensichtlich sind drei Wochen zuhause die nötige Vorlaufzeit, die ich brauche, um lang aufgeschobene Dinge zu tun. Ich habe meinen riesigen Papierhaufen sortiert, die Enden sämtlicher Strickstücke vernäht, unzählige Knöpfe befestigt. Ein paar Stricksachen habe ich aufgetrennt – Nähte nähen mag ich immer noch nicht und manche Schals sind zu lang. Portionenweise wasche ich das Gestrickte, vor allem die Kinderkleider, verschenke ein paar, behalte andere.

Gestern habe ich lange geplante Ohrringe gefertigt, Haken an schon lang herumliegenden hakenlosen Ohrringen befestigt. Jetzt fehlen noch die ebenfalls lange liegenden Broschen, noch mehr Knöpfe, Kleider mit Rissen und Leibchen mit zu weiten Armen … ist irgendwann alles repariert? Was dann? Wenn alle Enden vernäht sind, alle unfertigen Strickstücke fertig, was geschieht dann eigentlich? Nur zum Marmeladekochen kann ich mich noch nicht aufraffen, dabei ist es denkbar einfach und der Abwasch davor ist auch nicht riesig. Aber der danach. Vielleicht ist es das.

Komische Fragen. So wie die, warum ich im Moment so gut schlafe. Um 11 Uhr werde ich müde und ich muss ins Bett und schlafe blitzschnell ein. Ich bin froh, aber es ist doch ungewöhnlich, schließlich bewege ich mich gerade extra wenig, damit mein Steißbein heilt. Gestern wurde ich sogar um 10 müde. Nicht einmal Kaffee am Nachmittag – sonst Garant für fast durchwachte Nächte – hat irgendwelche Wirkung. Es ist alles so sonderbar.

Da kommt der Kater wieder, aber er interessiert sich mehr für den Luftzug aus dem nicht ganz geschlossenen Fenster. Vielleicht nach dem Essen. Noch 2 Minuten …

a single oscillation

Ich habe diesen Text einmal, zweimal, Fragmente davon schon viele Male angefangen. Irgendwann muss er wohl raus, damit es einfach einmal festgehalten ist. Er ist @baum_glueck gewidmet, die* sich Texte von crazy cat ladies wünschte. Nun.

[CN: Depressionen, Tod eines Elternteils]

Dass ich über mein kinderloses Singlesein nachdenke, geschieht nicht erst seit ich fürchterlich heulen musste, weil mir plötzlich klarwurde, dass meine Mutter bald wegziehen würde und ich dann keine Familie mehr in Wien haben würde. Was nicht stimmt, denn da ist noch mein Onkel, meine Tante und andere Anverwandte, aber es ist doch nicht dasselbe. Ich werde alleine sein – und alle Menschen, die ich am meisten liebe werden Stunden brauchen, bis sie mich erreichen oder ich sie. Ja, ich habe Freund_innen. Es ist nicht dasselbe, vor allem auch, weil ich meinen Freund_innen einen “Ich will sie nicht belasten”-Modus gegenüber habe. Also freue ich mich, wenn sie Dinge mit mir unternehmen möchten oder mir Essen kochen, aber wenn ich etwas brauche, versuche ich alleine durchzukommen oder rufe meine Mutter an. So ist das.

Nein, ich denke schon viel länger darüber nach. Mindestens seit ich dieses Foto von mir gemacht habe:

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Das war im November 2013 und es war ohnehin schon ein schwieriges Jahr gewesen, aber dieses Foto hat mir den Rest gegeben. Denn ich fand mich perfekt. Ich hatte nie eine klare Vorstellung davon, wie ich aussehen würde, wenn ich einmal erwachsen und nicht mehr hässlich wäre, aber so. Genau so. Ich fand mich unglaublich schön. Und wie ein Schalter legte sich etwas in meinem Kopf um und verhinderte, dass ich diesen Moment genießen konnte. “Klick”, machte es und sofort spulte sich ein Programm ab … “Wenn du so schön bist, warum verliebt sich dann niemand in dich? Wenn du so schön bist, warum bist du nicht in einer Beziehung, hast Kinder, eine richtige Arbeit, ein Leben, so wie du es dir wünscht? Wie kannst du dir überhaupt anmaßen, dich schön zu finden?” Ich hatte keine Antworten. Ich habe noch immer keine Antworten.

Nun geht es mir – von der Reaktion auf den Schlaganfall meines Onkels abgesehen, die durch den oben beschriebenen Heulanfall wieder aufgelöst wurde – seit einigen Monaten eigentlich gut, wobei ich immer noch keine Ahnung habe, warum. Aber das Programm ist immer noch da, manchmal lauter, manchmal leiser. Ich oszilliere. Manchmal im Minutentakt. Manchmal bin ich wochenlang glücklich, ganz alleine, dann lese ich ein Buch, einen Comic, sehe einen Film, denke einfach nur nach und zack – warum liebt mich niemand? Umgekehrt geht es auch. Ich bin einsam und traurig und dann höre ich einem Paar zu, denke über irgendetwas nach und peng – jubiliere ich über mein Alleinsein.

Alles hat Vor- und Nachteile. Überall habe ich Grenzen, die ich nicht überschreiten möchte. Ich will nicht um jeden Preis eine Beziehung, ein Kind. Nicht um jeden Preis – obwohl ich mir immer Kinder gewünscht habe. Es schien so einfach, heiraten mit 26, das erste Kind mit 30, das zweite mit 32, wie meine Eltern, die sich ein Jahr nach Geburt des 2. Kindes trennten. Mir würde das nicht passieren. Mir passierte auch keine Beziehung bis ich 19 war, nur unglückliches Verliebtsein. Und wenn ich an die Beziehungen denke, die ich hatte, bin ich unschlüssig, ob ich die Erfahrungen lieber gemacht hätte oder nicht. Ich tendiere zu ja, aber das ist ohnehin hinfällig, weil es sich nicht mehr ändern lässt. Wenigsten weiß ich jetzt, was ich nicht will.

Das lange Alleinsein – mittlerweile bin ich seit 7 1/2 Jahren Single – hat mich hoffentlich immun gemacht dagegen, vor lauter Freude darüber geliebt zu werden alles aufzugeben, was mir wichtig ist, meine Grenzen, meine Bedürfnisse, meine Ziele. Ein bisschen hülfe hoffentlich auch der Feminismus(TM), aber manchmal bin ich mir da nicht so sicher. Ich denke schon, dass ich nein sagen könnte, 1999, 2000, 2004, 2007 sind schon so lange her. Manchmal habe ich Angst davor, es auszuprobieren, wieder alles zu tun, um geliebt zu werden und wieder irgendwelche Scherben, die zusammengeklebt vielleicht mich ergeben würden, aufzuklauben. Aber ich bin jetzt schon älter. Ich bin stur. Der Teil von mir, der schon öfter “Nein, ich will das nicht.” sagte, ist auch älter, definierter, mutiger geworden.

Und ich schwierig. Sage ich mir jedenfalls. Manchmal. So schwierig bin ich gar nicht, sage ich mir auch. So wie ich alle meine Freund_innen nicht belasten will mit mir, mit meinen Problemen, so will ich auch eine_n potentielle_n Partner_in nicht belasten (Ja, Partner_in, aber don’t assume without asking). Ich kann doch während meiner Magistraarbeit … während mein Vater im Sterben … während ich seine Wohnung auflöse … wenn es mir so schlecht geht … während meiner Magistraarbeit … wenn ich arbeitslos bin … wenn es mir nicht gut geht … nicht einen anderen Menschen mit meinen Problemen belasten. Dachte ich. Genauso wenig kann ich ein Kind haben, ohne fixen 40-Stunden-Job, mit meinen depressiven Phasen, mit meiner Unlust am Haushalt. Geht doch nicht. Kann ich doch einem Kind nicht antun. Aber es geht doch. Es ist nicht lustig, nein, es ist sehr anstrengend. Aber andere Menschen tun es.

Haben sich die etwas anderes vorgestellt? Ich wette, meine Mutter hat sich auch nicht vorgestellt, dass sie sich in ihrem Alter noch so um ihre Tochter kümmern muss, aber ich glaube, auch sie hat sich vieles nicht so vorgestellt wie es dann gekommen ist. Wenn ich mir vorstelle, was alles kommen könnte, will ich erst recht kein Kind. Von der Vorstellung einer Beziehung habe ich mich eben ohnehin größtenteils schon verabschiedet. Will ich gar nicht mehr, sage ich. Nur heimlich. Heimlich, heimlich heule ich in mein Kissen, weil ich niemanden habe zum Kuscheln, zum Händchen halten, zum öfter reden als alle zwei Wochen, zum Dinge tun. Würde mir ja schon reichen. Wenn ich nicht gerade Richtung “FASS MICH JA NIEMAND AN” oszilliere. Aber ich will nicht suchen. Ich will gefunden werden.

Die Kehrseite des KindnichtwertseinsundBeziehungschongarnicht ist … der pure Genuss des Alleinseins und oh, ist das schön. Die Beste sagte vor einiger Zeit: “Es ist ein gottverdammtes Privileg, meinen BH eine Woche lang am Boden liegen lassen zu können,” und das ist es. Und es ist so schön. Ich schulde keine_r Person Rechenschaft, ich muss nichts abstimmen, aushandeln, rückfragen, Kompromisse schließen noch und nöcher, keine Person aushalten, mich um nichts scheren, nicht anrufen, keinen Platz machen, mich nicht kümmern und plagen und die ganze unbezahlte und bezahlte Arbeit ist ganz allein für MICH, MICH, MICH. Ich muss mich nicht benehmen, anpassen, verstellen, zurücknehmen, anstrengen. Manchmal, wenn ich von der Arbeit nachhause komme, mich aufs Bett plumpsen lasse und erst einmal ausatmen muss, denke ich mir: “Wenn ich jetzt ein Kind hätte und/oder eine Beziehung, müsste ich jetzt …” und ich muss nicht und ich bin so froh. Ich kann essen wann und was ich will, schlafen gehen wann ich will, aufstehen wann ich will, anziehen was ich will und den Abwasch morgen machen – ein Großteil meines Alltagslebens hängt ganz allein von mir ab.

Und momentan vom Kater. Ich scherze manchmal über mein “Katze vs. Kind”-Spreadsheet, doch ich führe eines, ein mentales. Ab und zu, jedenfalls. Denke mir, dass Kinder irgendwann selbst aufs Klo gehen. Dass sie sich irgendwann selbst Essen machen. Dass sie *mir* irgendwann mal Essen machen könnten. Dass sie irgendwann verstehen, dass Medikamente gut gegen Krankheiten sein können. Aber dass Kinder wachsen, Kleider brauchen, in die Schule gehen müssen. Dass Kinder doch etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen als Katzen. Dass es (leider?) ungewöhnlich ist, Kinder für die Hälfte des Jahres bei der Großmutter zu lassen. Aber Katzen ist es egal, ob ich ihnen vorlese oder vorsinge, sie mögen keine gestrickten Pullover und römische Ruinen sind für sie nur Lebensraum. Wenn sie träumen, erzählen sie mir nachher nicht, von was sie geträumt haben, was sie auf dem Schulweg erlebt haben oder dass ihnen etwas weh tut. Katzenhaare oder Kinderhaare? Katzenkiste oder Scheißwindel? Katzenkotze oder Kinderkotze? Katzenschnurren oder Kinderschnurren? Geht nicht beides?

Es ist für mich um einiges einfacher, an mehr Katzen zu kommen als an ein Kind. Für ein Kind brauche ich schließlich eine andere Person oder ich muss in die Niederlande oder nach Großbritannien reisen, weil dort auch Singlefrauen in die Samenbank gehen dürfen. Kostet halt Geld. Viel. Und doch erscheint mir das meistens einfacher als das mit einer anderen Person. (Ja, Kind in Pflege, Adoption, etc. – auch Möglichkeiten, aber als Singleperson ebenfalls nicht sehr einfach.) Nun ja. In ein paar Jahren ist die Kinderfrage endgültig erledigt. Manchmal träume ich davon, in zwei Jahren alle meine Bedingungen für ein Kind zu erfüllen, aber ich kann nicht einmal sagen, was im Herbst dieses Jahres sein wird. Also, ich kann es schon sagen. Ich kann mir Dinge fix vornehmen. Aber dann passiert jedes Mal etwas, das mich aus der Bahn wirft, etwas Schlimmes. Ich möchte das nicht. Also keine Pläne und die Träume versuche ich mir auch zu verkneifen, weil ich keine einzige Person mehr verlieren will. So ist das.

Sollte ich also kinderlos bleiben und weiterhin Single sein … nun, auch gut. Ich hab ja Nibling und da werden wohl noch weitere kommen. Und ich habe ein großartiges Vorbild – meine Tante, die mit immer mindestens zwei Katzen nun schon seit mehr als 20 Jahren alleine, quietschfidel und trotz Krebserkrankung rege in der Welt herumreist. Nun, ihre Pension werde ich wohl nicht kriegen, aber hey. Politisch aktiv, geistig rege, welt- und menschengewandt, Essen, Trinken, Mode genießend – so möchte ich auch über 70 werden. (Von den Tanten, die nicht so geworden sind, reden wir nicht, so wie die zu werden, vor dem habe ich Angst.) So wie es jetzt ist, ist es also überhaupt nicht schlecht. Es ist sogar ziemlich gut. Es könnte besser werden, aber nicht durch die Hinzufügung von “Partner_in” oder “Kind”. Also erst mal die massiven Veränderungen, die 2015 kommen, gut überstehen. Es ist noch Zeit und es ist gut.

Von Motten und dem Kater

Nach meiner glorreichen Rückkehr aus Hamburg ging es fast nahtlos weiter aufs Land.

Die Enns zeigte sich von ihrer schönsten Seite:

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Ok, ich hör schon auf. Dabei hätte ich noch 20 solche Bilder. Ich hätte sie ja auch lieber getwittert, aber ab einem gewissen Punkt irgendwo zwischen Oberösterreich und der Obersteiermark kann ich keine Bilder mehr senden. Dafür hab ich halt ein Blog.

So war’s bei meiner Ankunft:

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Und dann halt Landleben mit 10 Spinnen im Zimmer, Nachtfaltern, Blumen, Grillen, Verwandtschaft und Kater.

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Und ich so:

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Damit endet das Ferientagebuch. Für jetzt.