Rotkraut aus dem Ofen

imageNoch ein Rezept, diesmal selbst erdacht. Bei mir landet das meiste Kraut eigentlich in der Suppe, wenn ich nicht gleich Sauerkraut esse. Rotkraut habe ich bisher eher links liegen gelassen, denn außer dem klassischen Rotkraut lässt sich nicht viel draus machen. Oder doch? Ja doch. Aber das involviert häufig genauso viel Arbeit wie klassisches Rotkraut (also fein schneiden oder hobeln). Also Ofenrotkraut, das dank der langen Backzeit halb knusprig, halb karamelisiert wird.

Zutaten

Rotkraut (z.B. 1/2 Kopf)

Olivenöl (oder ein anderes Öl, das ihr lieber habt)

Salz

Je nach Vorliebe/Einkauf/Vorhandensein von Resten: Kartoffeln, Maroni, Äpfel, Süßkartoffeln, rote Rüben, Karotten, Kürbis …

Pfeffer, Zimt, Nelkenpulver, Muskatnuss, Kardamom, Ingwer, Zitruszesten – muss aber alles nicht sein

Anleitung

Ofen auf 180° C vorheizen.

Rotkraut und anderes Gemüse/Obst in mundgroße Würfel schneiden.

In einer Schüssel mit Öl, Salz und eventuell Gewürzen vermischen.

Auf ein großes Blech geben.

Im Ofen 1 Stunde lang braten lassen. Alle 20 Minuten (also insgesamt 2 Mal) das ganze Blech aus dem Ofen holen, alles gut (aber vorsichtig) durcheinanderrühren.

Finito!

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