Die Königin macht Ferien 3: Notwendigkeiten & Leidenschaften

Der Tag beginnt grimmig. Endlich mal länger geschlafen, aber auf mich wartet der dritte BH-Bügelbruch in Folge und ich hasse erst mal alles, bis ich Frühstück kriege. Frühstück heißt in diesem Fall Zuckermilch.

Dann geht’s erst mal zu Doppel D in der Joachimstraße 17A. Warten aufs Abgemessenwerden. Stricken. Nach zwei schweißtreibenden Stunden und Grüßen in die Dessous Avenue und an Denocte (sehr, sehr gutes Zeichen) wieder im einem neuen BH raus, der erste, der nach allen Kriterien wirklich passt und gut sitzt. Ein ungewohntes Gefühl. Große Empfehlung – aber nehmt ausreichend Bargeld mit, mit Kreditkarte zahlen geht nicht.

Danach in die Straßenbahn zu Frau Tulpe, wo ich die Knöpfe inspizieren wollte. Aber heute sprangen sie mich nicht an. Stattdessen fiel ich in die Stoffrestesammlung. Tja. Näh ich halt im queer_feministischen Craftingtreff auch.

Großer Hunger. Eigentlich folge ich hier in Berlin nur meiner Nase und meinen Augen und so macht mir das auch Spaß. Unterdessen gewittert es und ich habe meinen Regenschirm im Hostel gelassen, glaube ich. Oder sonst wo. Mir aber egal, so stark regnet es nicht.

Und dann waren die Energiereserven aber sowas von alle.

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Also Bett und dem gruseligen Jubeln lauschen. Manchmal will ich schon in der Steiermark sein.

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