Es reicht schon aus … Ein Gespräch über Mobbing, Teil 2

Auf einen Blogpost von mir sprach mich eine liebe Bekannte an, die mir von dem Mobbing, dem sie ausgesetzt war erzählte, allerdings in Form eines geschützten Blogposts. Daraufhin kam mir die Idee, ein Gespräch mit ihr zu führen, in dem sie anonym und daher geschützt von ihren Erfahrungen berichten konnte. Es ist dieses Gespräch geworden – ein sehr langes, trauriges, schönes Gespräch. Aufgrund der Länge teile ich es in drei Teile. Hier geht’s zu Teil 1.

[Triggerwarnung Mobbing, Sexismus, Bodyshaming]

A(nna): Ich habe den Eindruck, du warst ein Einzelkind. Ich hatte ja zumindest meinen Bruder – bis er eben fortgeschickt wurde.

Person A: Meine Schwester kam zur Welt, als ich 9 Jahre alt war. Sie war noch so klein und ich habe sie furchtbar geliebt (das tu ich immer noch). Mir wäre nie in den Sinn gekommen, dass es an ihr lag, dass meine Eltern sich nicht um mich kümmerten, und das denke ich auch heute nicht. Aber vielleicht hatte es ein bisschen damit zu tun.

Das einzige, was mich jetzt, wo ich erwachsen bin und eigentlich reif sein müsste, manchmal auf unrechte Weise traurig macht, ist, dass sie von meinen Eltern jede Unterstützung erhält, die sie braucht, obwohl sie sich “nur” mal mit ihren Freundinnen streitet. Sie hatte nie diese Probleme, und ich bin so so froh, dass sie sie nie hatte, aber wenn sie schlecht über eine Person redet (in einem gewissen Maß) schreite ich ein und sage ihr, sie möge bitte aufhören. Sie hat in der 8. Klasse so viele Freund*innen und ist wirklich wunderhübsch und ich freue mich für sie, dass es ihr nie so gehen muss wie mir. Helfen konnte sie mir damals natürlich nicht, weil sie noch so klein war.

A: Meine Mutter war nach der Abreise meines Bruders natürlich sehr traurig – depressiv (die ganze Sache ist ein Thema für sich), da bekam ich natürlich auch weniger Aufmerksamkeit. Ich verstand mich mit den meisten meiner Lehrer*innen ganz gut und hatte eben die Schulbibliothek als Schutzraum und eben doch ein paar Freundinnen*, die aber ebenfalls Außenseiterinnen* waren.

Person A: Es gab ein Mädchen in meiner Klasse. Sie war keine Außenseiterin, aber sie gab sich manchmal mit mir ab, wenn die anderen sie nicht dafür ärgerten. Mit ihr war ich auf Klassenfahrten auf einem Zimmer und sie hat mich nie verraten. Sie war neutral. Das war angenehm, aber Freundschaft konnte man das wohl nicht nennen.

A: Ich erinnere mich an ein Fest, das ich veranstaltet habe, um mich mit der Klasse “gut” zu stellen, das natürlich katastrophal in die Hose ging (die Nachbarn riefen sogar die Polizei, weil einige darauf bestanden, im Hof zu übernachten). Hast du etwas Ähnliches gemacht?

Person A: Versuche, sich mit der Klasse gut zu stellen, habe ich einige unternommen. Sie waren leider nicht erfolgreich. Als ich in der fünften Klasse war, lief gerade die erste Staffel DSDS und wir schauten natürlich jede Folge. Ich hatte dann die erste CD, die sie herausbrachten, und brannte sie allen. Für einen Tag war dann alles gut, langfristig geholfen hat es nicht. Ich habe auch noch andere Dinge getan, meine Dinge verschenkt und versucht, ihnen zu gefallen. Zum Beispiel habe ich Songtexte aus der letzten Seite der Bravo akribisch abgeschrieben, um Freund*innen zu gewinnen, die das Lied gerade mochten (in Zeiten des Internets und der Songtextseiten, wo jede*r einen Kopierer zu Hause hat, klingt das wie das letzte Jahrhundert, aber es ist erst 12 Jahre her). :)

Was wohl am schlimmsten in die Hose ging, war ein Versuch, mich zu meinen Klassenkameradinnen zu setzen. Es gab einen bestimmten Ort, an dem sie saßen und mir wurde angeboten, mich dort auch niederlassen zu dürfen. Sie boten mir also an, mich zu dulden. Wenn: ich für sie jeden Mittag zum “Imbiss” laufe, ihr Mittagessen bezahle und mitbringe.

Zur Erklärung: Der Imbiss war im Speisesaal, in dem es auch Schulessen gab. Dort gab es Schnitzel, Nudelpfanne, Wiener Würstchen, Süßigkeiten, belegte Brötchen…. Für 5./6. Klässler*innen war es sehr schwer und mühsam, sich hindurch zu kämpfen, da sie einfach zu klein und schwach waren. Dementsprechend gingen alle dort ungern hin. Also sparte ich all mein Geld, drängelte mich durch, balancierte das Essen… um dann sogleich abgewiesen zu werden. Ich könne gleich wieder gehen. Ob ich denn wirklich geglaubt hätte, “etwas” wie ich dürfte dort sitzen? Wenn ich ihnen aber weiterhin alles bringe, würden sie mich vielleicht etwas besser behandeln, mal “einen Tag in der Woche nicht ärgern”. Ich habe es natürlich geglaubt.

A: :( Zum Glück gab’s das bei uns nicht. Wir hatten nur wenig Nachmittagsunterricht, eigentlich erst in der Oberstufe und da war’s nicht mehr so schlimm. Einige der Freundschaften, die ich hatte, waren auch Zweckgemeinschaften – ich musste lernen, dass manche eben doch zum Verrat fähig waren und trotzdem mit ihnen befreundet sein. Eine hinterging meine beste Freundin, die weggegangen war, redete schlecht über sie hinter ihrem Rücken, und wollte ihr die Schuld am Zerbrechen der Freundschaft zuschieben. Ich sprach natürlich mit meiner weggezogenen Freundin und erfuhr die Wahrheit, nachher wusste ich: Besser nicht auf die Person zählen, vor allem nicht mit Geheimnissen, und das hat sich dann auch bewahrheitet. Gab es bei dir Ähnliches?

Person A: Die Freundin, die sich am Anfang der 5. Klasse “auf ihre Klasse konzentrieren wollte”, hatte manchmal noch mit mir Kontakt. Vor allem in den Sommerferien trafen wir uns oft und spielten. In den Sommerferien des Übergangs der 6. zur 7. Klasse wurde bekannt, dass sie nun doch Französisch belegen würde und somit mit mir in eine Klasse kommen würde. Wir trafen uns bei mir und schauten einen Film, als ich sie darauf ansprach, wie froh ich wäre, sie endlich in meiner Klasse zu haben. Als Freundin, als Verbündete, als eine Person, die zu mir hielt.

Sie begann herumzudrucksen. Ob das denn ginge, aber sie würde sich ungern neben mich setzen und so fort. Bis sie dann sagte, sie möchte nicht mit mir in Verbindung gebracht werden, um ihren Ruf nicht zu gefährden. Ich müsse das doch am besten verstehen, wie es sei, nicht anerkannt zu werden. In der Schule würde sie nicht mit mir reden, sie würde auch mit den anderen beim Mobbing mitmachen, aber zu Hause könnten wir vielleicht wieder spielen.

Sie gab mir noch den Rat, den anderen immer zu sagen, wie toll sie doch waren, wie hübsch sie aussahen und wie gut sie gekleidet waren. Mit dieser Methode sei sie bisher gut zurechtgekommen.

Ich fühlte mich ungeheuer vor den Kopf gestoßen. Die einzige Freundin, die ich hatte, wollte nichts mit mir zu tun haben. Sie ging nach Hause.

Als das neue Schuljahr begann, stellte sie sich natürlich mit allen gut, praktischerweise gab es da ja auch noch ein paar Sachen von mir, die die anderen nicht wussten. Das kam bei ihnen natürlich sehr gut an und lehrte mich, dass ich keiner*m trauen kann.

A: Schrecklich, was sie dir angetan hat. :( Ich las ja so viel, als Kind schon, und hatte so hehre und noble Vorstellungen von Freundschaft. Sowas hätte … ich weiß nicht, was das mit mir angestellt hätte. Und du hast das überlebt, du Starke! Ich bin froh, dass du hier bist.

Person A: Ich habe als Kind auch viel gelesen, vor allem Harry Potter und ich habe Ron dafür gehasst, dass er immer eifersüchtig auf Harry war, obwohl er sein bester Freund war und ihm nichts getan hatte. Wenigstens in meinen Büchern sollten Freund*innen zusammenhalten, aber dieser blöde Ron… :)

A: Ich würde jetzt gerne über die Folgen reden, also mal die akuten, in der Situation. Ich habe mich total zurückgezogen – gab ja nur wenige, die mit mir etwas zu tun haben wollten, mich überhaupt einluden, sehr selten, Nachmittagsaktivitäten gab’s bis auf Klavierspielen keine (und das auch nicht sehr lange), ich hatte also vor allem Hobbies, bei denen ich alleine war, Lesen, Musik hören, Malen, Stricken, im Bett liegen und mich weit weg träumen, manchmal die Nachbar*innen zum Fernsehen besuchen. Ach ja, und Computer bekamen wir früh, also habe ich am Computer gespielt.

Person A: Ich war im Chor. Dort konnte ich zwar auch keine Freund*innen finden, da alle älter waren als ich, aber niemand hasste mich und so fühlte ich mich etwas geborgen. Ich habe ebenfalls viel gelesen, viel Playstation gespielt, wo ich stark sein konnte, stärker als im wahren Leben. Ich habe viel nachgedacht, was ich auch heute noch tue.

A: Ich habe aber auch meine Nägel und Nagelhäute gebissen, bis sie bluteten und schmerzten, mir an meinen zahlreichen Pickeln herumgequetscht und noch einige Handlungen, die ich heute als Trichotillomanie bezeichnen könnte. Und noch mehr, aber das kann ich nicht erzählen, weil so stigmatisiert. Einige dieser Handlungen bin ich bis heute nicht losgeworden.

Person A: Ich habe mich damals sehr oft in den Schlaf geweint. Ich musste soviele Tränen zurückhalten, in der Schule, um nicht schwach zu wirken, zu Hause, um meine Eltern nicht zu reizen. Ich hatte morgens Angst vor der Schule und nachmittags Angst vor zu Hause. Mein Schulweg war eine Mischung aus Sicherheit und dennoch wie ein Planke über dem Meer, und erst allein im Bett konnte ich alles herausweinen. Eine Folge ist auf jeden Fall, dass ich jetzt, wo ich von außen stark und witzig und lebenslustig wirke, in einem intimen Umfeld (allein, zu Hause, bei meinem Freund) leider sofort in Tränen ausbreche. Nicht in der Öffentlichkeit, aber sobald ich allein bin und es geht mir schlecht, kommen mir die Tränen, auch wenn es nicht will.

Zum Thema Selbstverletzung: Ich habe mich nie ger*tzt, da ich Angst hatte, die anderen würden mich noch mehr beschuldigen, dass ich nur Aufmerksamkeit wollte. Stattdessen habe ich mir die Fingernägel in die Haut gekrallt, meistens in die Oberschenkel, da der Schemrz zwar befreiend wirkte, aber es niemand sehen konnte.

A: Ja, Konfliktfähigkeit ohne Heulen kann ich auch noch nicht. Was ich absolut nicht aushalte, ist wenn sich jemand über mich lustig macht, besonders, wenn ich mich in einer Stresssituation befinde. Oder in eine neue Gruppe gehen, das ist total schwierig, zuerst bin ich immer unsicher, ob ich aufgenommen werde und halte mich zurück. Natürlich auch vor Gruppen sprechen, das ist sehr schwierig. Ich kriege immer noch ganz zittrige Hände.

Person A: Ich bin recht abgehärtet, was Witze über mich angeht. Wenn es um negative Aspekte meines Aussehens geht, bin ich in Situationen, in denen es mir schlecht geht, sehr empfindlich, kann es aber überspielen.

Wenn ich meinen Nachnamen, oder etwas das sich ähnlich anhört, in einer Konversation höre, schrecke ich automatisch zusammen und habe Angst. Genauso geht es mir mit anderen Spitznamen, die sie mir gaben. Ich habe Gott sei Dank die meisten verdrängt, einige stehen noch in meinem Tagebuch. Besonders erinnern kann ich mich an den Spitznamen “Schock”, was ein recht häufiges Wort ist. Wenn es eine*r sagt, denke ich sogleich, sie*er spricht von mir.

Vor Menschen meines Alters fällt es mir wahnsinnig schwer zu sprechen, vor älteren oder jüngeren (mindestens 5-10 Jahre Unterschied) mache ich es wahnsinng gerne und habe viel Spaß daran. In kurzlebigen Gruppen (z.B in einem Seminar) kann ich mich manchmal gut präsentieren, manchmal bin ich aber sehr schüchtern und traue mich nicht zu sprechen. Ich bin nicht sehr “mädchenhaft” wie es viele in meinen Studium sind, weder im Auftreten, im Aussehen oder im Verhalten und ecke dabei oft an. Mit Aussehen meine ich hauptsächlich meine Kleidung und Frisur, ich habe zwar eine sehr sterotyp “weibliche” Figur, aber ich kleide mich nicht modisch, sondern eher bequem und nach dem, was mir gefällt. Die Haare binde ich einfach nur zum Zopf oder stecke sie hoch.

A: Eine der Folgen des Mobbings ist für mich auch ein nachhaltig gestörtes Verhältnis zu Sport und Bewegung im Allgemeinen. Durch das Mobbing entwickelte ich eine große Unsicherheit meinem Körper gegenüber und natürlich wurde ich nie ins Team genommen – deshalb mag ich bis heute keine Gruppensportarten und fühle mich sehr unwohl, wenn ich z.B. in der Gruppe turnen, Kampfsport, Tai Chi oder sonstiges mache, selbst wenn ich es machen will. Erst jetzt entdecke ich langsam Bewegungen, die mir Spaß machen.

Person A: Ich habe vor allem ein gestörtes Verhältnis zum Klassensport. Wie bereits erwähnt, geschah ein Großteil des Mobbings in der Umkleidekabine und während des Sportunterrichts. Das “nicht-ins-Team-genommen-werden” kommt mir sehr bekannt vor. Ich hatte an Sportarten wie Tanz, Basketball und Volleyball früher immer viel Spaß, aber die Klassenkameradinnen sprachen mir jede ästhetische Bewegung ab und wollten nie mit mir in einem Team sein. Der Spaß am Schulsport war dadurch endgültig vorbei.

Nicht einmal bei unserer Abitur-Abschluss-Feier durfte ich mittanzen, da mir mal wieder die Fähigkeit dazu abgeprochen wurde, obwohl ich in unserem Ort in einer Tanzgruppe war und im Unterricht gute Noten im Tanzen bekam. Ich habe 3 Jahre in einem Freizeit-Volleyballverein mit meinen Freundinnen gespielt, machte mir aber immer sehr viele Gedanken über mein Aussehen, ob die Hose zu eng ist, irgendetwas “schwabbeln” könnte oder über meine Brüste gelacht werden würde.

Mich zu bewegen macht mir wirklich Spaß, wenn ich mit den richtigen Menschen trainiere oder mir selbst eine interessante Sportart aussuche, das musste ich erst lernen.

A: Dass ich nicht “sportlich” war, bekam ich auch immer zu hören und zu fühlen. Schwierig ist es für mich weiterhin, wenn es darum geht, neue Leute kennenzulernen oder Grenzen bei Freund*innen zu setzen, weil ich unbedingt gemocht werden will und dafür auch negatives Verhalten in Kauf nehme. Mittlerweile geht es mir da etwas besser damit, aber es ist immer noch sehr schwierig. Das wirkt sich auch auf die Arbeit aus, auf Bewerbungssituationen, Beziehungen. Mein erster Freund war nicht “der Beste” für mich, sondern einfach der erste, der mich mochte. Vorher war ich immer nur unglücklich verliebt. Wie ist das bei dir?

Person A: Mein erster Freund war wie gesagt einer der Gründe, warum ich überhaupt aus der Misere herauskam. Vorher gab es nur Schwärmereien für Jungs, die in meiner Klasse waren und mich behandelten wie alle anderen. Es gab eine kurze Episode, in der ich verkuppelt werden sollte, als ich mich aber nicht traute, denjenigen zu küssen, lief er angeekelt davon.

Mein erster Freund dagegen gab mir das Gefühl, hübsch und liebenswert zu sein, jemand zu sein, den man wirklich ehrlich mögen kann, ohne ihn zu hintergehen oder sein Vertrauen zu missbrauchen. Er war 5 Jahre älter als ich und er kam mir so gebildet und lebenserfahren vor, ich habe ihn richtig vergöttert. Wir waren 5 Monate zusammen, bevor er mit mir Schluss gemacht hat. Ich war am Boden zerstört und habe angefangen zu rauchen, obwohl ich zuvor noch nie eine Zigarette angefasst hatte.

Ich kam nicht von ihm los, da ich emotional von ihm abhängig war. Fast 2 Jahre lang rannte ich ihm noch hinterher, er ließ mich rankommen und ließ mich daraufhin wieder fallen. Ich stürzte mich in Beziehungen, da ich dachte, dass ich nur so etwas wert war, da ich jemanden brauchte, der mich schön fand, um mich selbst schön zu finden. Ich weiß nicht mehr genau, wann der Zeitpunkt kam, an dem ich ihn endlich loslassen konnte, aber ich fühlte mich danach viel besser.

Von jetzt betrachtet war er aber nicht ansatzweise so begehrenswert, wie ich ihn befunden habe. Er war ein Selbstdarsteller, der mich anlog, um sich zu profilieren, und ich unerfahrenes Mädchen habe ihm alles geglaubt. Es kam zwischen uns auch nie zum Gechlechtsverkehr, worüber ich im Nachhinein ehrlich froh bin.

A: Ich habe eben viel zu schnell nachgegeben, viel zu schnell geküsst und habe viel zu schnell mit meinem ersten Freund geschlafen, ohne darüber nachzudenken, ob ich das jetzt will. Aber das ist auch ein Thema, das jetzt den Rahmen sprengen würde.

Person A: Ich bekam von ihm meinen ersten Kuss, das war damals sehr bedeutend für mich. Daran habe ich glücklicherweise schöne Erinnerungen, ich fühlte mich nicht gezwungen, sondern war nur aufgeregt.

A: Schön :)

Weiter zu Teil 3.

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